Sie stellt den Teller mit Eiern und Schinken hart vor mich hin, gräbt sich ein am anderen Ende des Tisches, guckt mich an wie ein Uhu, dem drei U-Bahnen davongefahren sind. Ich lang in die Eier. Du ißt nicht, frag ich höflich. Oh du dickes Ei, Don!!

Ich hab schon gegessen, sagt Mary. Allein. Ich kaue, schmeckt großartig, sag ich. Wo ist deine Krawatte, fragt Mary. Oh, sag ich, die hab ich Jim geliehen. Du wirst ihm auch noch deine Zipfelmütze leihen, sagt sie. Wie gehts den Kindern, lenke ich ab. Wie soll es ihnen gehen, ohne Vater. Komm, Mary, sag ich sanft wie ein Priester bei seiner letzten Ölung, laß uns Frieden haben, und ich beuge mich so weit über den Tisch, wie ich kann, um ihr ein Busserl aufzuschmatzen. Sie nimmt es entgegen wie eine Nonne einen gefüllten Pariser. Man putzt sich die Zähne, sagt sie, wenn man nach Hurenfleisch riecht.